Kühn ist das, vergaß ich doch das Labyrinth
Blind vergaß ich auch, dass wir es selber sind
Dass der Faden mit den starken Strängen
Das Urteil für das Ende kann verhängen,
Das Unheilvolle ist für Vergebung blind
Blind hilft es die Wunden fest zu zwängen
Wende? Anfang? ungeschützt wie ein Kind
Ende und gefangen von neuen Gesängen
Doch wie, verschwindet des Hades Fluch
bespannt ist unendlich das Lebenstuch,
Wir?
unsichtbaren Segeln ohne Regeln gleich
hoch, tief, lang und so selig von Gnaden
Baden? das Wasser weicht nicht mehr
leer die Lehre die das Leben nicht stillt
segelten wir auf verschlungenen Pfaden
Uns die unsichtbare und doch so klare
rare elysische Gewissheit zu erkunden
Spürte ich wie der Faden sich löste
Sich die Antwort auf die Frage entblößte
Hier im Nichts haben Wir uns gefunden
Unsichtbar und Unsagbar seit Stunden
So waren da unsichtbare Fische am Baden
erzählten uns die Antwort auf unsere Fragen
„Ihr seht es nicht, ihr werdet´s niemals haben“
nur hier, zwischen Himmel und Hölle
löst sich im Strom und ewigen Baden
der lodernd gefesselt alte neue Faden
wird neu gespannt für neue alte Narben
Lehre leer und Leiden(schaft) so Ungestillt
Dein Bild, das mir für die Ewigkeit gilt
Beschützt wie ein Kind, das kühn vergaß
Das Labyrinthe sind höllischer Ernst

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