Mythen der Unvernunft

Gerne geschieht oder soll geschehen, was geplant oder bedacht ist. Schwierig, wenn nun doch und meistens das Gegenteil eintritt. In aller Erklärungsnot hilft dann Mär und  Mythos, die sich mimetisch in unsere Zeit weiterschreiben: The Beauty and the Beast: ewige Wiederkehr einer Gartenparty Wer sich da noch auf den Stühlen halten kann und seien sie… Weiterlesen

Haß spricht – Liebe dichtet

„und wer da zu mir kommt und sagt, dass er seine ihm nächsten nicht von ganzem Herzen hasst, der hat sie auch nie wirklich geliebt“ Kommentar zu Kommentaren: selbst denken? ich glaube und hoffe, das ist keine Privatsache, weil auch diese Plattform hier nun einmal öffentlich ist und ich habe schließlich in dieser Öffentlichkeit schon… Weiterlesen

kulturindustrie 4.0

diesen kurzen Beitrag, dies Bruchstück hinter dem sich hinter jedem Begriff mehr verbirgt als ich mir borgen kann oder anderes noch erwarte! vielleicht hat schon jemand darüber nachgedacht und schreibt mir einen Kommentar, Danke! Wer sind Wir? Wer schreibt noch? ..und ich hörte die Frage: Wer versteht das noch? Wer glaubt noch?..wäre zu ergänzen. Unter… Weiterlesen

recht fertig

Das Recht verfertigt sich am besten, wenn es nicht wahrgenommen wird: wenn ich an die vielen roten Ampeln denke, die an mir vorbei und vorüber fliegen, möchte ich nicht wissen, wie oft mir in den vergangenen Jahren eine Strafe zugekommen wäre. Erst in der konkreten Situation, der Unsichtbarkeit entrissen, entsteht durch Entscheidung eine Strafe, die… Weiterlesen

kulturindustrie 4.0

diesen kurzen Beitrag, dies Bruchstück hinter dem sich hinter jedem Begriff mehr verbirgt als ich mir borgen kann oder anderes noch erwarte! vielleicht hat schon jemand darüber nachgedacht und schreibt mir einen Kommentar, Danke! Wer sind Wir? Wer schreibt noch? ..und ich hörte die Frage: Wer versteht das noch? Wer glaubt noch?..wäre zu ergänzen. Unter… Weiterlesen

Finis terrae

Ich zögere kurz: stelle ich die Frage so oder so: „wo ist Ende Gelände?“ oder „wann ist Ende Gelände?“ Erstere scheint leichter zu beantworten: da, wo die Grenze gezogen ist. Immerhin, so fällt auf, es war keine Grenze, bevor sie gezogen wurde. Grenzen sind nicht einfach „da“, a priori, sie werden gezogen. Errichtet. Aufgestellt. Oder?… Weiterlesen

Ich selbst?

So kann das Ich nach Lévinas „durch den Anderen auf eine außergewöhnliche Weise in Frage gestellt werden. Nicht wie durch ein Hindernis, welches das Ich immer abschätzen kann, und auch nicht wie durch den Tod, den es sich ebenfalls geben kann; das Ich kann unter Anklage gestellt werden, trotz seiner Unschuld, sicherlich durch Gewalt, aber… Weiterlesen