Licht scheidet

andere Lichter wurden beschworen für diesen Moment auserkoren doch nun ist er verloren: Richter für dies ewige Streben Es flammte der letzte Rausch der Nacht durch Deine Venen neugeboren und das Leben verloren; der sanfte Tausch mit dem weißen Zug rammt Deinen Schmerz nur Betrug genug für Dein verletztes Herz der letzte Atemzug Deiner Gnade… Weiterlesen

Ich selbst?

So kann das Ich nach Lévinas „durch den Anderen auf eine außergewöhnliche Weise in Frage gestellt werden. Nicht wie durch ein Hindernis, welches das Ich immer abschätzen kann, und auch nicht wie durch den Tod, den es sich ebenfalls geben kann; das Ich kann unter Anklage gestellt werden, trotz seiner Unschuld, sicherlich durch Gewalt, aber… Weiterlesen

unbewusst

Der Weg durch starren Begriff weil dieser das Ungesagte im Voraus lähmt und warnt und die Erfahrung enttarnt führte mich, bis ich versagte zerschellte am Bewusstseinsriff und zerfasert war der Inhalt, weil ich begriffen in der Form, zu leben, das Unsichtbare wagte weil ich glaubte Es zu sehen unbewusst folgt Widerstehen nach kalt bemessender Norm… Weiterlesen

Von Angesicht zu Angesicht

Grenzübergänge für mich, die sich winden Fugen der Zeit für mich, die ihre Spur hinterlassen Zweifel für mich, die sich wieder finden Verantwortung für dich, die mich beginnt zu fassen Schatten für dich, die dich umragen Verhängnisse für dich, die dein Dasein verwalten Sorgen für dich, die du musst ertragen Verantwortung für mich, die dich… Weiterlesen

zorn

kein lächeln ersteigt deine Wangen nur Tränen, wenn ich verfangen bin im Durchgegangenen gegenseitigen streitigen erwähnen, jetzt, die Tränen immer wieder Lieder: Juliette? sei jetzt nett das Verrat nur nicht sehnen sich doch Meine Tränen nach Deinem Sehnen das gerade erst erschaute das laute Licht wie es verbaute Deine Sicht;und vergessen solltest Du die bunt… Weiterlesen

Erlöst

Schlüssel der Kindheit verloren , verlegt gefunden Knoblauch auf s Brot Befreit Kleid mit Blumen verzogen , verzerrt aufgehoben enthoben , verschwebt die Tränen des Vaters des Sohnes deiner für ewig gehalten wir schreiten Beginnen zu siegen verschwiegen das Leben zu leiten auf den Wegen der ruhigen Strohhalmzeit gebrochen dein Herz Die Glocke in Lehm… Weiterlesen

Verflucht; bejaht!

..das von mir grad erdachte Wort „bejaht“ kennt dieser Bereich der personalisierten Computerwelt schon; die Welt der Computer kennt mich schon, die Sachen die ich jetzt grade schreibe auch, weil es gshieht nichtg, doch.. ja, die rote Schlangenlinie durch und unterzeichnet mich, weil ich falsch geschrieben habe, wie kann ich da falsch geschrieben haben, wenn… Weiterlesen

inneres wort Du

tag, der war, wie geschah kein Wort mehr und wie weit hebt das beben auf ein weit´res leben s fähiges begeben streben der Verletzlichkeit Heiterkeit der Bitterkeit die Logik der Emotionszeit danke dir dafür kein Wort nach außen lässt sich fassen ungestüm verdunkeln geschichtliche Massen den Blick, sie fassen mich zurück ins Nichts, das war… Weiterlesen