Das Leiden, das ist ja der einzige Grund des Bewusstseins.

Zitat von Dostojewski, das ich einfach mal aufschreiben wollte und das es nun zu einem Titel wird, der.. naja, weiter: Wir sind Kinder der Negation. (Sarah Kane).. mehr als ein Titel Unmittelbar erlebe ich nichts außer Melancholie oder gar möglich das die Verneinung mich schon viel weiter hinab getragen hat, aber über die mir obliegende… Weiterlesen

Vertrauen zwischen Uns

was geschieht, wenn alles verblasst von den Zahlen die bemessen versessen das Vertrauen vergessen als erste und letzte Konsequenz geriet ich dort hinein: in das was nicht sieht, wie Es geschieht die Liebe und der Hass, die beiden kleiden sich verwandt und öd in 9und7 Lieben: wie erhöht sich der Moment, der Augenblick, der vergeht… Weiterlesen

Von Angesicht zu Angesicht

Grenzübergänge für mich, die sich winden Fugen der Zeit für mich, die ihre Spur hinterlassen Zweifel für mich, die sich wieder finden Verantwortung für dich, die mich beginnt zu fassen Schatten für dich, die dich umragen Verhängnisse für dich, die dein Dasein verwalten Sorgen für dich, die du musst ertragen Verantwortung für mich, die dich… Weiterlesen

zorn

kein lächeln ersteigt deine Wangen nur Tränen, wenn ich verfangen bin im Durchgegangenen gegenseitigen streitigen erwähnen, jetzt, die Tränen immer wieder Lieder: Juliette? sei jetzt nett das Verrat nur nicht sehnen sich doch Meine Tränen nach Deinem Sehnen das gerade erst erschaute das laute Licht wie es verbaute Deine Sicht;und vergessen solltest Du die bunt… Weiterlesen

Erlöst

Schlüssel der Kindheit verloren , verlegt gefunden Knoblauch auf s Brot Befreit Kleid mit Blumen verzogen , verzerrt aufgehoben enthoben , verschwebt die Tränen des Vaters des Sohnes deiner für ewig gehalten wir schreiten Beginnen zu siegen verschwiegen das Leben zu leiten auf den Wegen der ruhigen Strohhalmzeit gebrochen dein Herz Die Glocke in Lehm… Weiterlesen

inneres wort Du

tag, der war, wie geschah kein Wort mehr und wie weit hebt das beben auf ein weit´res leben s fähiges begeben streben der Verletzlichkeit Heiterkeit der Bitterkeit die Logik der Emotionszeit danke dir dafür kein Wort nach außen lässt sich fassen ungestüm verdunkeln geschichtliche Massen den Blick, sie fassen mich zurück ins Nichts, das war… Weiterlesen

etx.etc.

mag nicht fragen verfasst vom grund sie plagen sparend und geborgt ihr mund Tränen vergoss nie sie, die sie vergaß Spaß bezahlt nicht aus traurigem Gesicht schmeichelt ewiglich anerkennend Seinswege vergessen Dich schwerlich erloschen der Gedanke Danke für dein Wort Hier wo niemand hier und Dort IST verweil auf mir meiner Gedenken Gedanken schenken kann… Weiterlesen